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Lummersteak

Rezept für 4 Personen
Zutaten für : 4
Gesamtzeit 25 Min.

Zutaten*

  • 4 Lummersteak - á 200 g
  • 5 g Pfeffer geschrotet
  • 10 ml Balsamico Bianco
  • 3 Stangen Lauch
  • 3 EL Dijon Senf grob
  • 50 ml Rapsöl
  • Honig
  • 3 EL Butter
  • 400 ml Sahne
  • 500 g Kartoffeln - Für die Pannschiev ́n
  • 1 Prise Maldon Salz

Zubereitung
 

  • Zuerst den Backofen auf 120 Grad vorheizen. In einem kleinen Topf verrühren Sie Dijonsenf, eine Prise Salz, Balsamico, Sahne und Honig. Unter leichtem Rühren köcheln lassen, bis die Sauce cremig ist und leicht glänzt. Noch 1 EL gut gekühlte Butter unterheben und den Topf beiseite stellen.
  • Schon geht es an die Pannschiev’n: Kartoffeln waschen, trockentupfen, längs halbieren und mit Schale in ganz feine Scheiben schneiden. Danach in kleinen Portionen bei mittlerer Hitze braten und im Backofen auf einem Blech verteilt warmstellen.
  • In die Pfanne nun etwas Öl geben und die Lummersteaks kurz anbraten. Jetzt wird es raffiniert: Den Pfefferschrot in eine Schüssel geben und die Steaks nur mit einer Seite in die Schrotmenge drücken. Dann zu den Bratkartoffeln auf das Blech legen und gar ziehen lassen.
  • Währenddessen den Lauch putzen. Dazu die Lauchstange ohne das dunkle Grün längs einschneiden und waschen. Dann in fingerdicke Scheiben schneiden und in etwas Butter glasig dünsten. Kurz ziehen lassen. Inzwischen die Pannschiev’n auf Tellern anrichten, die Lummersteaks obenauf leg.

Manche Tage haben es wirklich in sich. Da wünscht man sich dringend Urlaub, den man gerade nicht bekommt, eine Südseeinsel, die wohl unerschwinglich bleibt oder nur ein leckeres Essen, das heute einfach zu viel Arbeit macht. Dabei ist Letzteres so leicht zu verwirklichen.

Lummersteak heißt das Zauberwort. Aus dem Schweinerücken geschnitten, ist das Lummersteak oder auch Schweinerückensteak besonders fettarm und sehr zart.

Ergänzt um eine köstliche Sauce aus Dijonsenf, Balsamico und Honig wird daraus ein Gedicht. Ideal dazu passen Pannschiev´n, Bratkartoffeln sehr dünn geschnitten. Da die Kartoffeln nur gewaschen, aber nicht geschält werden, sind sie ideal für herrliches „Fastfood“. Dazu einen kräftigen Spätburgunder.

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Als Koch und Barkeeper bin ich schon fast ein alter Hase im Geschäft. Dubai, Österreich, Südostasien sind nur ein paar Stationen meiner bisherigen Laufbahn.

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